Im Jahr 2100 ist Schwäbisch Gmünd keine Stadt mehr im klassischen Sinne. Sie lebt. Sie reagiert. Und sie vergisst nichts. Zwischen Bocksgasse, Marktplatz und den stillgelegten Werkstätten der Goldschmiede entsteht etwas, das sich nicht mehr kontrollieren lässt. Eine Seuche, die keine Krankheit ist. Ein System, das unter den Straßen wächst. Und ein Ring, der nicht schmückt, sondern nimmt. Niclas gerät nach einer Sabotage ins Visier der Behörden und verschwindet in den Untergrund, wo Menschen nicht mehr als Menschen zählen. Tabea kämpft mit dem Verlust, mit Wut und mit einer Stadt, die sich gegen sie richtet. Seven steht zwischen Ordnung und Wahrheit und muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht. Während die Bundesregierung einen Logdown verhängt und die Kontrolle über Leben und Tod übernimmt, beginnt die Stadt selbst zu reagieren. Körper verändern sich. Strukturen brechen. Moral verliert ihre klaren Grenzen. Was bleibt, wenn Hoffnung einen Preis hat, den niemand zahlen will? Eine düstere Dark-Fantasy-Geschichte über Schuld, Kontrolle und die Frage, was Menschen aus einer Welt machen, die sie selbst zerstört haben. Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
|